Der Boogaloo wurde zum kommerziellen Erfolg einem amerikanischen Publikum vorgestellt, das mit lateinamerikanischen Rhythmen wenig vertraut war. Dazu gehörten neben dem reduzierten Rhythmus auch englischsprachige Texte.
Im Lied „El pito“ von Joe Cuba gibt es zwei Refrains in Spanisch und Englisch: singt der Chor zunächst noch „Asi se goza“ ändert sich dies dann in „I’ll never go back to Georgia, I’ll never go back“. Dies war bis dahin neu; der Boogaloo wurde zunehmend in englischer Sprache gesungen. Dabei bestach er vor allem durch seinen Slang und seinen einfachen Aussagegehalt: „Push, push – Bang, Bang, bang“ und „Yeah, Yeah“ (alle von Joe Cuba).
Der Boogaloo erreichte in seiner kurzen Blütezeit eine enorme Popularität, die die Grenzen New Yorks sprengte und sogar die Karibikregionen Kolumbiens und Venezuelas erreichte.
Alle lateinamerikanischen Gruppen, wie z.B. auch die Salsa-Pioniere Eddie Palmieri oder die Gran Combo in Puerto Rico, hatten in dieser Zeit Boogaloo in ihrem Repertoire.